Wie Eintracht Frankfurt mit dem Zwift Club das Vereinsleben auf Zwift neu definiert

Der Adler fliegt durch Wattopia

Tradition trifft E-Sports: Während viele Radsportvereine im Winter pausieren oder auf klassisches Rollentraining setzen, hat Eintracht Frankfurt Radsport eine digitale Heimat geschaffen. Mit über 150 aktiven Fahrerinnen und Fahrern, eigenen In-Game-Trikots und einer festen Rennstruktur zeigt der Eintracht Zwift Club, wie moderne Vereinsarbeit im Indoor Cycling aussieht.

Vom Lockdown-Projekt zur festen E-Sports-Größe

Die Geschichte des Eintracht Zwift Clubs begann im Winter 2020/2021. Was ursprünglich als spontane Ausweichmöglichkeit während der Pandemie gedacht war, um trotz Kontaktbeschränkungen gemeinsam im Sattel zu sitzen, entwickelte sich schnell zu einer festen Säule von Eintracht Frankfurt Radsport.

Was das Projekt besonders macht: Der digitale Ableger ist keine isolierte E-Sports-Truppe, sondern eng mit der klassischen Abteilung auf der Straße und im Gelände verzahnt. Im Eintracht Zwift Club treffen ambitionierte Lizenzfahrer auf Hobby-Rennradfahrer, Triathleten und Neueinsteiger. Allen gemeinsam ist das Ziel, ganzjährig fit zu bleiben, gemeinsam Spaß zu haben und den Adler auch auf den virtuellen Straßen von Wattopia, Makuri Islands oder London zu repräsentieren.

Eines der Highlights: Das offizielle Eintracht-Trikot in Zwift

Wer auf Zwift unterwegs ist, weiß: Das richtige Kit gehört zum Stolz eines jeden Zwifters. Eintracht Frankfurt gehört zu den ausgewählten Vereinen, die ein eigenes, offizielles Vereins-Trikot in der Zwift-Garage freigeschaltet haben. Damit ist das Team in den Peloton-Feldern weltweit sofort erkennbar – egal ob bei einer entspannten Ausfahrt oder im heißen Sprintfinish einer Ligapartie.

Für jeden Wattbereich das passende Format

Das Programm des Eintracht Zwift Clubs ist so aufgebaut, dass wirklich jede Leistungsklasse auf ihre Kosten kommt:

  • Adler Social Ride: Hier geht es vor allem um das gemeinsame Grundlagen-Kurbeln, den Austausch im Chat und ein diszipliniertes Zusammenhalten der Gruppe. Ideal für den Feierabend oder die lange Grundlageneinheit am Wochenende.
  • WTRL Team Time Trial: Der Donnerstag steht ganz im Zeichen des Mannschaftszeitfahrens (TTT). In Teams von vier bis acht Fahrerinnen und Fahrern geht es um perfekte Kreisel-Rotation, maximale Windschatten-Ausnutzung und sekundengenaue Abstimmung.
  • Zwift Racing League (ZRL) & Saisonevents: In den verschiedenen Leistungskategorien misst sich die Eintracht regelmäßig mit Teams aus der ganzen Welt in den verschiedenen Rennserien.

ZRL-Saisonstart am 22. September: Verstärkung für die Eintracht-Kader gesucht!

Ein ganz besonderes Highlight steht aktuell unmittelbar bevor: Am 22. September startet die neue Saison der Zwift Racing League (ZRL)!

Um die Roster strategisch optimal aufzustellen und alle Teams rechtzeitig für die neue Rennserie anzumelden, läuft beim Eintracht Zwift Club derzeit die Abfrage der Verfügbarkeiten auf Hochtouren. Dabei gilt: Jede Watt-Klasse zählt!

Egal ob Kategorie A, B, C oder D sowie bei den Damen-Teams – der Eintracht Zwift Club sucht Fahrerinnen und Fahrer, die Lust haben, den Adler auf den virtuellen Rennstrecken zu vertreten. Wer Teil der ZRL-Mannschaften werden möchte, kann sich ab sofort direkt per Nachricht an das Orga-Team melden.

Discord als digitales Vereinsheim: Taktik, Voicechat und Zusammenhalt

Was früher der Stammtisch im Vereinsheim war, ist beim Eintracht Zwift Club der clubeigene Discord-Server. Besonders bei den taktisch anspruchsvollen Teamzeitfahren (TTT) und den ZRL-Rennen zeigt sich der Mehrwert: Über den Sprachkanal stimmen sich die Fahrer live ab – wer führt, wer braucht eine kurze Erholung im Windschatten und wann wird der Zielsprint angesetzt?

Neben der Renntaktik dient Discord als zentraler Treffpunkt für Ausrüstungstipps, Trainingslehre, Rennanalysen und die Absprache von realen Ausfahrten im Rhein-Main-Gebiet, sobald der Frühling einkehrt.

Ehrenkodex & Fairplay: Mit Pulsgurt und ZwiftPower

So groß der Spaß am gemeinsamen Fahren ist, so groß geschrieben wird auch der sportliche Anstand. Für Rennformate wie das TTT oder die ZRL gelten klare Regeln: Ein aktives Profil auf ZwiftPower, die obligatorische Nutzung eines Herzfrequenzgurts und kalibrierte Smart-Trainer sind Standard. Damit stellt der Club sicher, dass Leistungstransparenz und Chancengleichheit gewahrt bleiben.

Auch für Gastfahrer offen: Wie man mitrollen kann

Der Eintracht Zwift Club versteht sich als offene Community. Zwar richtet sich das Angebot primär an Mitglieder von Eintracht Frankfurt e.V., aber auch interessierte Gastfahrerinnen und Gastfahrer sind bei den offenen Social Rides herzlich willkommen, um Club-Luft zu schnuppern.

Wer fest in den Rennbetrieb (ZRL/TTT) einsteigen und das digitale Eintracht-Trikot tragen möchte, meldet sich beim Orga-Team und wird Schritt für Schritt ins Team integriert.

Fazit: Das Erfolgsrezept für die Zukunft des Radsports

Der Eintracht Zwift Club zeigt eindrucksvoll, wie traditionelle Vereinsstrukturen durch digitale Plattformen bereichert werden können. Indoor Cycling ist hier längst kein einsames Abspulen von Trainingsstunden mehr, sondern ein echtes Team-Erlebnis.

Weitere Informationen, ZRL-Anmeldung & Kontakt:

Sommer-Deal: Wahoo KICKR CORE 2 und Zwift Ride jetzt stark reduziert

Passend zur Women’s Tour startet eine zweiwöchige Rabattaktion auf zwei der beliebtesten Hardware-Optionen im Zwift-Ökosystem. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich einen Smart Trainer oder ein komplettes Indoor-Bike-Setup zuzulegen, sollte jetzt genauer hinschauen.

Die Deals im Überblick

1. Wahoo KICKR CORE 2 inkl. Zwift Cog und Click Statt 549,99 € jetzt für 399 €

Der KICKR CORE 2 ist Wahoos Einstieg in die Smart-Trainer-Welt mit solider Leistungsmessung und stabilem Fahrgefühl. Inklusive sind hier bereits der Zwift Cog sowie das Zwift Click – also die Schaltlogik, die man sonst separat dazukaufen müsste, um virtuelles Schalten direkt am Lenker zu nutzen.

2. Zwift Ride mit KICKR CORE 2 im Bundle Statt 1.199,99 € jetzt für 999 €

Wer den kompletten Umstieg auf ein dediziertes Indoor-Setup plant, bekommt hier den Zwift Ride – Zwifts eigenes modulares Indoor-Bike-Frame – zusammen mit dem KICKR CORE 2 als Antriebseinheit im Paket. Für alle, die kein Rad ständig ein- und ausspannen wollen, ist das eine der komfortabelsten Lösungen im aktuellen Markt.

Zeitraum der Aktion

  • Start: Montag, 27. Juli, 01:01 Uhr (CEST)
  • Ende: Sonntag, 10. August, 00:59 Uhr (CEST)

Für wen lohnt sich das?

  • Einsteiger: Der KICKR CORE 2 für 399 € ist aktuell einer der günstigsten Zugänge zu einem „echten“ Smart Trainer mit Zwift-Anbindung, ganz ohne separates Zubehör nachkaufen zu müssen.
  • Umsteiger auf ein festes Indoor-Setup: Das Ride-Bundle für 999 € spart gegenüber Einzelkauf spürbar und eliminiert den Aufwand des Rad-Wechsels zwischen Outdoor und Indoor.
  • Winterplanung: Wer ohnehin plant, die kalte Jahreszeit verstärkt drinnen zu trainieren, sichert sich mit diesem Zeitfenster einen der besseren Preispunkte des Jahres.

Fazit

Zwei Wochen, zwei klare Angebote – wer eine Anschaffung ohnehin auf dem Zettel hatte, sollte den Zeitraum bis zum 9. August im Auge behalten. Ich werde die Aktion im Blog weiterverfolgen und ergänze, sobald es Rückmeldungen oder Erfahrungswerte aus der Community gibt.

Alle Preise und Angaben laut Hersteller-/Zwift-Promo, Stand 27. Juli 2026.

Montmartre ruft: Zwift schickt uns zur Tour de France nach Paris

Wer schon mal live an der Champs-Élysées gestanden hat, wenn das Peloton zum Finale einrollt, kennt dieses Kribbeln. Genau dieses Gefühl will Zwift jetzt auch auf dem Trainer erzeugen – und legt dafür ordentlich nach: Die Paris-Karte wird kräftig ausgebaut, pünktlich zur Tour-Saison.

Was ist neu?

Die bisherige Paris-Strecke kennen viele noch aus der Virtual Tour de France 2020 – im Kern die klassische Schlussrunde über die Champs-Élysées. Jetzt kommt ein Stück Paris dazu, das es in sich hat: der Kopfsteinpflaster-Anstieg hinauf zur Basilique du Sacré-Cœur in Montmartre. Kurz, giftig steil, genau die Art Rampe, bei der man auf dem Rollentrainer kurz überlegt, ob man nicht doch lieber hätte schalten sollen, bevor man reingefahren ist.

Mit der Erweiterung wächst die Kartengröße nahezu auf das Doppelte. Neu mit dabei: der Montmartre-KOM sowie drei frische Sprintwertungen – Église, Tchou Tchou und Monceau.

Die neuen Strecken im Überblick

Insgesamt gibt es zehn neue Routen, acht davon fürs Rad, zwei zum Laufen. Für alle, die ihre Trainingsplanung danach ausrichten wollen, hier die Eckdaten:

Rad:

  • Crêpe Escape – 16,4 km / 113 Hm: eine Runde Champs-Élysées, dann rauf nach Montmartre
  • La Boucle – 16,0 km / 118 Hm: Montmartre-Anstieg, danach Sprint die Champs-Élysées runter
  • Paris Toujours – 69,2 km / 448 Hm: drei Runden Champs-Élysées plus drei Kombi-Runden über den Église-Sprint
  • Heart of Montmartre – 74,5 km / 500 Hm: ähnlicher Aufbau, diesmal über den Monceau-Sprint
  • Doppelter Espresso – 30,5 km / 222 Hm: zweimal Champs-Élysées, zweimal Montmartre-KOM – für alle, die abends noch mal richtig Wattzahlen sehen wollen
  • Montmartre-Mix – 25,2 km / 190 Hm: einmal quer durch alle Straßen von Paris
  • Loop de loop de loop – 7,2 km / 36 Hm: kompakte Runden-Strecke für kurze, knackige Einheiten
  • Cirque du Suffer – 20,9 km / 29 Hm: 50 (!) Runden um den Arc de Triomphe mit Sprintfinale – klingt nach der Art Strecke, die man einmal macht und dann genau weiß, warum man sie nur einmal macht

Laufen:

  • Rues in Rythme – 5,0 km / 34 Hm: kurze Laufrunde durchs Zentrum
  • Paris Pacer – 11,0 km / 79 Hm: mit dem Montmartre-Anstieg drin – hier lohnt sich ein realistisches Pacing mehr als sonst

Tour Fever: Fünf Etappen, fünf Wochen

Vom 6. Juli bis zum 16. August läuft die Kampagne „Tour Fever“, inspiriert von Streckenprofilen der Tour de France und der Tour de France Femmes. Fünf Etappen, jede eine Woche lang aktiv, jeweils mit einer langen und einer kurzen Variante:

  1. Loop de loop de loop / Montmartre Mixer
  2. Casse-Pattes / Road to Sky
  3. Crêpe Escape / Three Musketeers
  4. Hell of the North / Ven-Top
  5. La Boucle / Double Espresso

Wer eine Etappe verpasst, muss nicht komplett leer ausgehen: In der Nachholwoche lassen sich offene Etappen frei nachholen.

Lohnt sich die Ultimate Challenge?

Für Sammler gibt’s zusätzlich die Ultimate Challenge: 7 von 10 Strecken bringen 500 XP, alle 10 schalten den Tour-Fever-Bucket-Hat frei. Alle fünf Etappen abgeschlossen? Dann gibt’s das Tour-Fever-Trikot und das Watch-the-Femmes-Trikot obendrauf. Und wer testen will, wie sich eine L’Étape anfühlt: Eine der beiden langen Varianten von Etappe 4 fahren und das L’Étape-Trikot der Tour de France Femmes ist freigeschaltet.

Ob einem diese Sammel-Mechanik wirklich zusätzliche Motivation gibt oder ob man ohnehin schon aus Freude an der Strecke fahren würde, muss am Ende jeder für sich entscheiden – ich fahre Montmartre wahrscheinlich einfach, weil ein giftiger kurzer Anstieg im Training gut tut, Badge hin oder her.

Drop Shop: neues Material zum Verballern

Passend zur Aktion gibt’s auch im Drop Shop Nachschub: Cervelo S5, Cannondale SuperSix Evo, Giant Propel ADSL 0 und das Wilier Filante SLR ID2 als neue Rahmen, dazu neue Laufräder von Reserve (57/64 und 34/37), Cadex (Max 50) und Miche. Wer noch Drops übrig hat, findet hier eine gute Gelegenheit, sie sinnvoll loszuwerden.

Fazit

Die Montmartre-Erweiterung ist mehr als nur ein neuer Kartenausschnitt – der Kopfsteinpflaster-Anstieg bringt eine neue Belastungsform in eine Karte, die bisher vor allem für flache Sprint-Action bekannt war. Wer im Sommer ohnehin auf dem Trainer sitzt, bekommt mit „Tour Fever“ einen guten Rahmen, um gezielt kurze, intensive Reize zu setzen – Montmartre eignet sich dafür fast schon zu gut.

Alle Details direkt bei Zwift: zwift.com/tour-de-france

Zwift kauft Rouvy: Was die Übernahme für Indoor-Cyclist bedeutet

Der Indoor-Cycling-Markt hat eine echte Überraschung parat: Zwift übernimmt Rouvy – und das dürfte die Landschaft der virtuellen Trainingsplattformen nachhaltig verändern. Was steckt dahinter, und was ändert sich für Nutzer beider Dienste?

Zwei Welten, ein Dach

Zwift und Rouvy verfolgen seit Jahren unterschiedliche Philosophien: Zwift setzt auf eine gameifizierte, virtuelle Trainingswelt mit animierten Avataren und Community-Events. Rouvy hingegen bringt echte Streckenvideos ins Wohnzimmer – von der Alpe d’Huez bis zur Vuelta-Etappe. Genau diese Komplementarität macht die Übernahme strategisch interessant.

Trotz des Zusammenschlusses sollen beide Plattformen eigenständig weitergeführt werden – mit getrennten Teams, Roadmaps und Abo-Modellen. Rouvy bleibt Rouvy, Zwift bleibt Zwift. Was sich ändert, ist das Ökosystem dahinter.

Hardware-Kompatibilität ab sofort

Konkret und sofort spürbar: Zwift-Ready-Trainer und Zwift-Ride-Rahmen sind ab heute mit Rouvy kompatibel. Das bedeutet, wer bereits Zwift-Hardware besitzt, kann diese ohne Umwege in der Rouvy-App nutzen – und umgekehrt profitieren neue Nutzer von einer einfacheren Einstiegshürde.

Weitere gemeinsame Updates sollen in den kommenden Monaten folgen – welche genau, kommunizieren beide Unternehmen bisher noch nicht im Detail.

Wachstumsmarkt Indoor-Cycling

Zwift-CEO Eric Min unterstreicht, dass der Indoor-Cycling-Markt gerade so stark wächst wie zuletzt während der Corona-Pandemie. Dabei beobachten beide Unternehmen einen neuen Nutzertyp: Menschen, die über das Indoor-Training überhaupt erst zum Radsport gefunden haben – nicht als Rennfahrer, sondern als Fitness- und Lifestylesportler.

Günstigere und einfacher zu bedienende Trainer – Stichwort „Zwift Ready“ – haben diesen Einstieg in den letzten Jahren massiv erleichtert. Sie funktionieren mit nahezu jedem vorhandenen Fahrrad, ohne teure Speziallösungen.

Was Rouvy-Nutzer wissen sollten

Für die bestehende Rouvy-Community ändert sich vorerst wenig. Petr Samek, Gründer und CEO von Rouvy, betont ausdrücklich: Das Produkt, das Team und der inhaltliche Fokus bleiben erhalten. Die Stärke von Rouvy – reale Strecken, Verbindung von Indoor und Outdoor – bleibt das Herzstück.

Langfristig dürfte der Zugang zum Zwift-Hardware-Ökosystem Rouvy die Möglichkeit geben, noch mehr Nutzer zu erreichen und das Erlebnis weiterzuentwickeln. Das klingt zunächst nach Marketing – aber die sofortige Trainer-Kompatibilität zeigt, dass hinter den Worten auch erste konkrete Schritte stecken.

Fazit

Diese Übernahme macht inhaltlich Sinn. Zwift und Rouvy sprechen unterschiedliche Trainierende an und müssen sich nicht kannibalisieren. Wer intensive Community-Rennen will, fährt Zwift. Wer das Tour-de-France-Feeling auf echten Strecken sucht, wählt Rouvy. Mit gemeinsamer Hardware-Basis entsteht ein Indoor-Cycling-Ökosystem, das beide Ansätze unter einem Dach vereint – ohne dass einer davon verschwinden muss. Ob das in der Praxis so reibungslos funktioniert, wie es klingt, wird die nächste Saison zeigen.

This Season on Zwift 2026

Neue Strecken, bessere Planung und mehr Outdoor-Integration

Zwift startet mit einem umfangreichen Update in die neue Saison und bringt zahlreiche spannende Neuerungen für Indoor- und Outdoor-Athleten. Von erweiterten Karten über neue Gravel-Erlebnisse bis hin zu verbesserten Planungs-Tools in der Companion App – Zwifter dürfen sich auf ein deutlich vielseitigeres Trainingserlebnis freuen.

Personalisierte Empfehlungen – jetzt auch für draußen

Bereits eingeführt und ab April weiter ausgebaut, helfen personalisierte Empfehlungen dabei, schneller die passende Einheit zu finden. Basierend auf deiner bisherigen Aktivität und deinen Vorlieben schlägt dir Zwift in der Companion App unter „Next Up“ passende Workouts, Gruppenfahrten, Strecken oder Events vor.

Neu: Mit Blick auf die Sommersaison werden auch Outdoor-Empfehlungen integriert. Diese geben dir einfache Leitlinien für dein Training draußen – bewusst reduziert, damit du deine Einheiten flexibel gestalten kannst.

Wochenplanung direkt in der Zwift Companion App

Ebenfalls ab April kannst du dein Training strukturiert im Voraus planen. Die neue Wochenplanung ermöglicht es dir, gezielt Einheiten zu terminieren:

  • Workouts und Routen (Rad)
  • Lauf- und Rad-Events
  • Robopacer-Rides
  • Herausforderungen wie „Route of the Week“

Alle geplanten Aktivitäten werden automatisch in einer Fitness-Übersicht dargestellt. Praktisch: Verbindest du externe Plattformen, werden Trainings automatisch synchronisiert.

Auch Teilplanung lohnt sich – Zwift nutzt diese Infos, um noch bessere Empfehlungen zu liefern, etwa zur optimalen Vorbereitung auf ein Rennen.

Zwift Camp: Breakthrough – fit für den Sommer

Vom 6. April bis 17. Mai läuft das neue Zwift Camp „Breakthrough“. Ziel ist der Übergang zur Outdoor-Saison.

Die Inhalte gehen über reine Fitness hinaus:

  • Technik-Drills
  • Stabilitätstraining
  • Verbesserte Kontrolle auf dem Rad

Das Ergebnis: effizienteres und flüssigeres Fahren draußen.

Individuelle Trainingsanzeige (HUD)

Ab Mai kannst du die Anzeige während Workouts individuell anpassen. Vier Datenfelder lassen sich frei konfigurieren – aus insgesamt 13 Metriken, darunter:

  • Leistung (Watt / W/kg)
  • Kadenz
  • Kerntemperatur

So kannst du dein Training gezielt auf die für dich wichtigsten Werte ausrichten.

Gravel Mountain: Erste reine Gravel-Welt auf Zwift

Mit „Gravel Mountain“ bringt Zwift ab dem 6. April erstmals eine reine Gravel-Map ins Spiel.

Features:

  • Rote Felsenlandschaft
  • Breite Schotterstraßen
  • Kurven mit Berms und losem Untergrund

Die Strecke ist aktuell eventbasiert und speziell auf Gravel-Bikes ausgelegt – perfekt, um das virtuelle Material aus dem Drop Shop auszutesten.

PAS Racing Series: Gravel-Rennen auf neuem Niveau

Parallel startet die PAS Racing Series (6. April – 3. Mai). Die vierteilige Rennserie kombiniert anspruchsvolle Gravel-Strecken mit dem Stil von Pas Normal Studios.

Highlights:

  • Neue Strecken auf Gravel Mountain
  • Zusätzliche Route in Makuri Islands
  • Stündliche Rennen
  • Exklusive Ingame-Belohnungen

Level-Cap erhöht – mehr Fortschritt für alle

Zwift hebt die Levelgrenzen deutlich an:

  • Radfahren: über Level 100 hinaus
  • Laufen: von 30 auf 50

Damit gibt es langfristig mehr Motivation, Erfahrungspunkte zu sammeln und Fortschritte sichtbar zu machen.

Tour Fever Challenge im Sommer

Zur Tour-Saison startet vom 2. Juli bis 16. August die „Tour Fever Challenge“.

Dich erwarten:

  • 5 Etappen
  • Neue Badges
  • Events rund um die Tour de France

Paris-Map wird erweitert

Ab dem 26. Juni wird die Paris-Karte um den legendären Anstieg nach Montmartre erweitert.

Der kurze, aber anspruchsvolle Kopfsteinpflaster-Anstieg zur Basilika Sacré-Cœur bringt echtes Klassiker-Feeling nach Zwift und orientiert sich an aktuellen Rennformaten großer Events.

Drop Shop erhält großes Update

Der virtuelle Shop wird umfassend überarbeitet:

  • 18 neue Bikes
  • 13 neue Laufradsätze
  • Fokus auf Gravel-Equipment zum Saisonstart

Perfekt, um dein Setup für die neuen Strecken zu optimieren.

Zwift Challenges gehen nach draußen

Ein besonders spannendes Feature für den Sommer: Zwift verbindet Indoor- und Outdoor-Welt stärker miteinander.

Erstmals kannst du Herausforderungen auch draußen absolvieren – Voraussetzung ist die Verbindung mit Geräten bzw. Plattformen wie:

  • Garmin
  • Wahoo
  • Hammerhead

Fazit: Zwift wird ganzheitlicher

Die neuen Features zeigen klar die Richtung: Zwift entwickelt sich vom reinen Indoor-Tool hin zu einer ganzheitlichen Trainingsplattform.

Besonders spannend:

  • Die Kombination aus Planung, Empfehlungen und Outdoor-Integration
  • Der Fokus auf Gravel als wachsender Trend
  • Mehr Individualisierung im Training

Für dich als Zwifter bedeutet das: mehr Struktur, mehr Motivation und mehr Möglichkeiten – egal ob drinnen oder draußen.