Dein Zwift-Blog auf Deutsch mit Tipps, Tricks, Tests, Angebote & aktuelle Infos für dein virtuelles Indoor-Training. Perfekt für Radsport- & Fitness-Freunde!
Passend zur Women’s Tour startet eine zweiwöchige Rabattaktion auf zwei der beliebtesten Hardware-Optionen im Zwift-Ökosystem. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich einen Smart Trainer oder ein komplettes Indoor-Bike-Setup zuzulegen, sollte jetzt genauer hinschauen.
Der KICKR CORE 2 ist Wahoos Einstieg in die Smart-Trainer-Welt mit solider Leistungsmessung und stabilem Fahrgefühl. Inklusive sind hier bereits der Zwift Cog sowie das Zwift Click – also die Schaltlogik, die man sonst separat dazukaufen müsste, um virtuelles Schalten direkt am Lenker zu nutzen.
Wer den kompletten Umstieg auf ein dediziertes Indoor-Setup plant, bekommt hier den Zwift Ride – Zwifts eigenes modulares Indoor-Bike-Frame – zusammen mit dem KICKR CORE 2 als Antriebseinheit im Paket. Für alle, die kein Rad ständig ein- und ausspannen wollen, ist das eine der komfortabelsten Lösungen im aktuellen Markt.
Zeitraum der Aktion
Start: Montag, 27. Juli, 01:01 Uhr (CEST)
Ende: Sonntag, 10. August, 00:59 Uhr (CEST)
Für wen lohnt sich das?
Einsteiger: Der KICKR CORE 2 für 399 € ist aktuell einer der günstigsten Zugänge zu einem „echten“ Smart Trainer mit Zwift-Anbindung, ganz ohne separates Zubehör nachkaufen zu müssen.
Umsteiger auf ein festes Indoor-Setup: Das Ride-Bundle für 999 € spart gegenüber Einzelkauf spürbar und eliminiert den Aufwand des Rad-Wechsels zwischen Outdoor und Indoor.
Winterplanung: Wer ohnehin plant, die kalte Jahreszeit verstärkt drinnen zu trainieren, sichert sich mit diesem Zeitfenster einen der besseren Preispunkte des Jahres.
Fazit
Zwei Wochen, zwei klare Angebote – wer eine Anschaffung ohnehin auf dem Zettel hatte, sollte den Zeitraum bis zum 9. August im Auge behalten. Ich werde die Aktion im Blog weiterverfolgen und ergänze, sobald es Rückmeldungen oder Erfahrungswerte aus der Community gibt.
Alle Preise und Angaben laut Hersteller-/Zwift-Promo, Stand 27. Juli 2026.
Wer schon mal live an der Champs-Élysées gestanden hat, wenn das Peloton zum Finale einrollt, kennt dieses Kribbeln. Genau dieses Gefühl will Zwift jetzt auch auf dem Trainer erzeugen – und legt dafür ordentlich nach: Die Paris-Karte wird kräftig ausgebaut, pünktlich zur Tour-Saison.
Was ist neu?
Die bisherige Paris-Strecke kennen viele noch aus der Virtual Tour de France 2020 – im Kern die klassische Schlussrunde über die Champs-Élysées. Jetzt kommt ein Stück Paris dazu, das es in sich hat: der Kopfsteinpflaster-Anstieg hinauf zur Basilique du Sacré-Cœur in Montmartre. Kurz, giftig steil, genau die Art Rampe, bei der man auf dem Rollentrainer kurz überlegt, ob man nicht doch lieber hätte schalten sollen, bevor man reingefahren ist.
Mit der Erweiterung wächst die Kartengröße nahezu auf das Doppelte. Neu mit dabei: der Montmartre-KOM sowie drei frische Sprintwertungen – Église, Tchou Tchou und Monceau.
Die neuen Strecken im Überblick
Insgesamt gibt es zehn neue Routen, acht davon fürs Rad, zwei zum Laufen. Für alle, die ihre Trainingsplanung danach ausrichten wollen, hier die Eckdaten:
Rad:
Crêpe Escape – 16,4 km / 113 Hm: eine Runde Champs-Élysées, dann rauf nach Montmartre
La Boucle – 16,0 km / 118 Hm: Montmartre-Anstieg, danach Sprint die Champs-Élysées runter
Paris Toujours – 69,2 km / 448 Hm: drei Runden Champs-Élysées plus drei Kombi-Runden über den Église-Sprint
Heart of Montmartre – 74,5 km / 500 Hm: ähnlicher Aufbau, diesmal über den Monceau-Sprint
Doppelter Espresso – 30,5 km / 222 Hm: zweimal Champs-Élysées, zweimal Montmartre-KOM – für alle, die abends noch mal richtig Wattzahlen sehen wollen
Montmartre-Mix – 25,2 km / 190 Hm: einmal quer durch alle Straßen von Paris
Loop de loop de loop – 7,2 km / 36 Hm: kompakte Runden-Strecke für kurze, knackige Einheiten
Cirque du Suffer – 20,9 km / 29 Hm: 50 (!) Runden um den Arc de Triomphe mit Sprintfinale – klingt nach der Art Strecke, die man einmal macht und dann genau weiß, warum man sie nur einmal macht
Laufen:
Rues in Rythme – 5,0 km / 34 Hm: kurze Laufrunde durchs Zentrum
Paris Pacer – 11,0 km / 79 Hm: mit dem Montmartre-Anstieg drin – hier lohnt sich ein realistisches Pacing mehr als sonst
Tour Fever: Fünf Etappen, fünf Wochen
Vom 6. Juli bis zum 16. August läuft die Kampagne „Tour Fever“, inspiriert von Streckenprofilen der Tour de France und der Tour de France Femmes. Fünf Etappen, jede eine Woche lang aktiv, jeweils mit einer langen und einer kurzen Variante:
Loop de loop de loop / Montmartre Mixer
Casse-Pattes / Road to Sky
Crêpe Escape / Three Musketeers
Hell of the North / Ven-Top
La Boucle / Double Espresso
Wer eine Etappe verpasst, muss nicht komplett leer ausgehen: In der Nachholwoche lassen sich offene Etappen frei nachholen.
Lohnt sich die Ultimate Challenge?
Für Sammler gibt’s zusätzlich die Ultimate Challenge: 7 von 10 Strecken bringen 500 XP, alle 10 schalten den Tour-Fever-Bucket-Hat frei. Alle fünf Etappen abgeschlossen? Dann gibt’s das Tour-Fever-Trikot und das Watch-the-Femmes-Trikot obendrauf. Und wer testen will, wie sich eine L’Étape anfühlt: Eine der beiden langen Varianten von Etappe 4 fahren und das L’Étape-Trikot der Tour de France Femmes ist freigeschaltet.
Ob einem diese Sammel-Mechanik wirklich zusätzliche Motivation gibt oder ob man ohnehin schon aus Freude an der Strecke fahren würde, muss am Ende jeder für sich entscheiden – ich fahre Montmartre wahrscheinlich einfach, weil ein giftiger kurzer Anstieg im Training gut tut, Badge hin oder her.
Drop Shop: neues Material zum Verballern
Passend zur Aktion gibt’s auch im Drop Shop Nachschub: Cervelo S5, Cannondale SuperSix Evo, Giant Propel ADSL 0 und das Wilier Filante SLR ID2 als neue Rahmen, dazu neue Laufräder von Reserve (57/64 und 34/37), Cadex (Max 50) und Miche. Wer noch Drops übrig hat, findet hier eine gute Gelegenheit, sie sinnvoll loszuwerden.
Fazit
Die Montmartre-Erweiterung ist mehr als nur ein neuer Kartenausschnitt – der Kopfsteinpflaster-Anstieg bringt eine neue Belastungsform in eine Karte, die bisher vor allem für flache Sprint-Action bekannt war. Wer im Sommer ohnehin auf dem Trainer sitzt, bekommt mit „Tour Fever“ einen guten Rahmen, um gezielt kurze, intensive Reize zu setzen – Montmartre eignet sich dafür fast schon zu gut.
Der Indoor-Cycling-Markt hat eine echte Überraschung parat: Zwift übernimmt Rouvy – und das dürfte die Landschaft der virtuellen Trainingsplattformen nachhaltig verändern. Was steckt dahinter, und was ändert sich für Nutzer beider Dienste?
Zwei Welten, ein Dach
Zwift und Rouvy verfolgen seit Jahren unterschiedliche Philosophien: Zwift setzt auf eine gameifizierte, virtuelle Trainingswelt mit animierten Avataren und Community-Events. Rouvy hingegen bringt echte Streckenvideos ins Wohnzimmer – von der Alpe d’Huez bis zur Vuelta-Etappe. Genau diese Komplementarität macht die Übernahme strategisch interessant.
Trotz des Zusammenschlusses sollen beide Plattformen eigenständig weitergeführt werden – mit getrennten Teams, Roadmaps und Abo-Modellen. Rouvy bleibt Rouvy, Zwift bleibt Zwift. Was sich ändert, ist das Ökosystem dahinter.
Hardware-Kompatibilität ab sofort
Konkret und sofort spürbar: Zwift-Ready-Trainer und Zwift-Ride-Rahmen sind ab heute mit Rouvy kompatibel. Das bedeutet, wer bereits Zwift-Hardware besitzt, kann diese ohne Umwege in der Rouvy-App nutzen – und umgekehrt profitieren neue Nutzer von einer einfacheren Einstiegshürde.
Weitere gemeinsame Updates sollen in den kommenden Monaten folgen – welche genau, kommunizieren beide Unternehmen bisher noch nicht im Detail.
Wachstumsmarkt Indoor-Cycling
Zwift-CEO Eric Min unterstreicht, dass der Indoor-Cycling-Markt gerade so stark wächst wie zuletzt während der Corona-Pandemie. Dabei beobachten beide Unternehmen einen neuen Nutzertyp: Menschen, die über das Indoor-Training überhaupt erst zum Radsport gefunden haben – nicht als Rennfahrer, sondern als Fitness- und Lifestylesportler.
Günstigere und einfacher zu bedienende Trainer – Stichwort „Zwift Ready“ – haben diesen Einstieg in den letzten Jahren massiv erleichtert. Sie funktionieren mit nahezu jedem vorhandenen Fahrrad, ohne teure Speziallösungen.
Was Rouvy-Nutzer wissen sollten
Für die bestehende Rouvy-Community ändert sich vorerst wenig. Petr Samek, Gründer und CEO von Rouvy, betont ausdrücklich: Das Produkt, das Team und der inhaltliche Fokus bleiben erhalten. Die Stärke von Rouvy – reale Strecken, Verbindung von Indoor und Outdoor – bleibt das Herzstück.
Langfristig dürfte der Zugang zum Zwift-Hardware-Ökosystem Rouvy die Möglichkeit geben, noch mehr Nutzer zu erreichen und das Erlebnis weiterzuentwickeln. Das klingt zunächst nach Marketing – aber die sofortige Trainer-Kompatibilität zeigt, dass hinter den Worten auch erste konkrete Schritte stecken.
Fazit
Diese Übernahme macht inhaltlich Sinn. Zwift und Rouvy sprechen unterschiedliche Trainierende an und müssen sich nicht kannibalisieren. Wer intensive Community-Rennen will, fährt Zwift. Wer das Tour-de-France-Feeling auf echten Strecken sucht, wählt Rouvy. Mit gemeinsamer Hardware-Basis entsteht ein Indoor-Cycling-Ökosystem, das beide Ansätze unter einem Dach vereint – ohne dass einer davon verschwinden muss. Ob das in der Praxis so reibungslos funktioniert, wie es klingt, wird die nächste Saison zeigen.
Neue Strecken, bessere Planung und mehr Outdoor-Integration
Zwift startet mit einem umfangreichen Update in die neue Saison und bringt zahlreiche spannende Neuerungen für Indoor- und Outdoor-Athleten. Von erweiterten Karten über neue Gravel-Erlebnisse bis hin zu verbesserten Planungs-Tools in der Companion App – Zwifter dürfen sich auf ein deutlich vielseitigeres Trainingserlebnis freuen.
Personalisierte Empfehlungen – jetzt auch für draußen
Bereits eingeführt und ab April weiter ausgebaut, helfen personalisierte Empfehlungen dabei, schneller die passende Einheit zu finden. Basierend auf deiner bisherigen Aktivität und deinen Vorlieben schlägt dir Zwift in der Companion App unter „Next Up“ passende Workouts, Gruppenfahrten, Strecken oder Events vor.
Neu: Mit Blick auf die Sommersaison werden auch Outdoor-Empfehlungen integriert. Diese geben dir einfache Leitlinien für dein Training draußen – bewusst reduziert, damit du deine Einheiten flexibel gestalten kannst.
Wochenplanung direkt in der Zwift Companion App
Ebenfalls ab April kannst du dein Training strukturiert im Voraus planen. Die neue Wochenplanung ermöglicht es dir, gezielt Einheiten zu terminieren:
Workouts und Routen (Rad)
Lauf- und Rad-Events
Robopacer-Rides
Herausforderungen wie „Route of the Week“
Alle geplanten Aktivitäten werden automatisch in einer Fitness-Übersicht dargestellt. Praktisch: Verbindest du externe Plattformen, werden Trainings automatisch synchronisiert.
Auch Teilplanung lohnt sich – Zwift nutzt diese Infos, um noch bessere Empfehlungen zu liefern, etwa zur optimalen Vorbereitung auf ein Rennen.
Zwift Camp: Breakthrough – fit für den Sommer
Vom 6. April bis 17. Mai läuft das neue Zwift Camp „Breakthrough“. Ziel ist der Übergang zur Outdoor-Saison.
Die Inhalte gehen über reine Fitness hinaus:
Technik-Drills
Stabilitätstraining
Verbesserte Kontrolle auf dem Rad
Das Ergebnis: effizienteres und flüssigeres Fahren draußen.
Individuelle Trainingsanzeige (HUD)
Ab Mai kannst du die Anzeige während Workouts individuell anpassen. Vier Datenfelder lassen sich frei konfigurieren – aus insgesamt 13 Metriken, darunter:
Leistung (Watt / W/kg)
Kadenz
Kerntemperatur
So kannst du dein Training gezielt auf die für dich wichtigsten Werte ausrichten.
Gravel Mountain: Erste reine Gravel-Welt auf Zwift
Mit „Gravel Mountain“ bringt Zwift ab dem 6. April erstmals eine reine Gravel-Map ins Spiel.
Features:
Rote Felsenlandschaft
Breite Schotterstraßen
Kurven mit Berms und losem Untergrund
Die Strecke ist aktuell eventbasiert und speziell auf Gravel-Bikes ausgelegt – perfekt, um das virtuelle Material aus dem Drop Shop auszutesten.
PAS Racing Series: Gravel-Rennen auf neuem Niveau
Parallel startet die PAS Racing Series (6. April – 3. Mai). Die vierteilige Rennserie kombiniert anspruchsvolle Gravel-Strecken mit dem Stil von Pas Normal Studios.
Highlights:
Neue Strecken auf Gravel Mountain
Zusätzliche Route in Makuri Islands
Stündliche Rennen
Exklusive Ingame-Belohnungen
Level-Cap erhöht – mehr Fortschritt für alle
Zwift hebt die Levelgrenzen deutlich an:
Radfahren: über Level 100 hinaus
Laufen: von 30 auf 50
Damit gibt es langfristig mehr Motivation, Erfahrungspunkte zu sammeln und Fortschritte sichtbar zu machen.
Tour Fever Challenge im Sommer
Zur Tour-Saison startet vom 2. Juli bis 16. August die „Tour Fever Challenge“.
Dich erwarten:
5 Etappen
Neue Badges
Events rund um die Tour de France
Paris-Map wird erweitert
Ab dem 26. Juni wird die Paris-Karte um den legendären Anstieg nach Montmartre erweitert.
Der kurze, aber anspruchsvolle Kopfsteinpflaster-Anstieg zur Basilika Sacré-Cœur bringt echtes Klassiker-Feeling nach Zwift und orientiert sich an aktuellen Rennformaten großer Events.
Drop Shop erhält großes Update
Der virtuelle Shop wird umfassend überarbeitet:
18 neue Bikes
13 neue Laufradsätze
Fokus auf Gravel-Equipment zum Saisonstart
Perfekt, um dein Setup für die neuen Strecken zu optimieren.
Zwift Challenges gehen nach draußen
Ein besonders spannendes Feature für den Sommer: Zwift verbindet Indoor- und Outdoor-Welt stärker miteinander.
Erstmals kannst du Herausforderungen auch draußen absolvieren – Voraussetzung ist die Verbindung mit Geräten bzw. Plattformen wie:
Garmin
Wahoo
Hammerhead
Fazit: Zwift wird ganzheitlicher
Die neuen Features zeigen klar die Richtung: Zwift entwickelt sich vom reinen Indoor-Tool hin zu einer ganzheitlichen Trainingsplattform.
Besonders spannend:
Die Kombination aus Planung, Empfehlungen und Outdoor-Integration
Der Fokus auf Gravel als wachsender Trend
Mehr Individualisierung im Training
Für dich als Zwifter bedeutet das: mehr Struktur, mehr Motivation und mehr Möglichkeiten – egal ob drinnen oder draußen.
Ride. Spin. Gewinnen. – Vom 16. März bis 6. April bringt Zwift eines der beliebtesten Community-Events zurück auf die virtuelle Trainingsbühne: The Big Spin. Vier abwechslungsreiche Etappen quer durch Watopia warten auf dich – inklusive Gewinnchance nach jedem erfolgreichen Finish.
Hier erfährst du alles zu Strecken, Rewards, neuen Features und warum du dir dieses Event im März nicht entgehen lassen solltest.
Was ist der Zwift Big Spin?
Der Big Spin ist eine mehrwöchige Event-Serie auf Zwift, bei der du vier speziell ausgewählte Routen in Watopia absolvierst. Das Besondere: Nach jeder beendeten Etappe darfst du am virtuellen Glücksrad drehen – mit der Chance auf exklusive In-Game-Items.
Und das Beste: Du kannst jede Etappe beliebig oft fahren, bis du alle Belohnungen gesammelt hast.
Diese neuen Freischaltungen gibt es 2026
In diesem Jahr warten zwölf neue Unlocks auf dich. Mit etwas Glück landen folgende Items in deiner Garage:
Vier exklusive Event-Trikots
Big Spin Tri-Spoke Laufradsatz
Big Spin Limeade Helm
Titan Grove Cap
Bandana & Beanie
Fuego Flats Cowboyhut
Jungle Headphones
Neues MX RIDER Bike
Gerade das neue Rad dürfte für viele Zwifter ein echtes Highlight sein.
Neu: Mystery Spinners in Watopia
2026 gibt es eine spannende Erweiterung des Konzepts: Mystery Spinners sind überall in Watopia verteilt und mit Schatztruhen markiert. Dahinter verbergen sich Freischaltungen aus früheren Big Spin-Events.
Ab dem 27. Februar kannst du insgesamt acht dieser versteckten Glücksräder entdecken – perfekt für Sammler und alle, die frühere Rewards verpasst haben.
Die vier Etappen des Zwift Big Spin
Jede Stage führt dich durch einen anderen Charakter von Watopia – von flachen Wüstenstraßen bis in den Maya-Dschungel.
Etappe 1: Entdeckung der Wüste
Route: Flat Out Fast Distanz: 21,4 km Höhenmeter: 46 m
Ideal zum Einrollen – flach, schnell und perfekt für hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten.
Etappe 2: Der verborgene Tempel
Route: Mayan San Remo Distanz: 21 km Höhenmeter: 219 m
Mehr Profil, mehr Herausforderung. Hier geht es hinein in den Dschungel – mit spürbaren Anstiegen.
Etappe 3: Abenteuer an der verlorenen Küste
Route: Southern Coast Cruise Distanz: 26,3 km Höhenmeter: 147 m
Die längste Etappe der Serie. Eine abwechslungsreiche Strecke entlang der Küste mit welligem Terrain.
Etappe 4: Sand & Sequoias
Route: Sand & Sequoias Distanz: 20,1 km Höhenmeter: 175 m
Ein Mix aus Wüstenpassagen und Waldabschnitten – mit moderatem Höhenprofil und viel Abwechslung.
Lohnt sich der Big Spin?
Definitiv. Der Big Spin verbindet Motivation, Sammelspaß und Community-Feeling. Gerade wenn die Trainingsmotivation im Frühjahr schwankt, bringt das Event frischen Schwung in deine Indoor-Sessions.
Durch die unbegrenzte Wiederholungsmöglichkeit kannst du:
gezielt auf bestimmte Items fahren
Trainingsreize clever integrieren
oder einfach entspannt im Gruppenevent rollen
Fazit: Pflichttermin im Zwift-Kalender
Mit vier attraktiven Routen, zwölf neuen Unlocks und den neuen Mystery Spinners gehört der Zwift Big Spin 2026 wieder zu den spannendsten Frühjahrs-Events auf der Plattform.
Egal ob ambitionierter Racer oder entspannter Freizeit-Zwifter – hier kommt jeder auf seine Kosten. Wirst du alle Freischaltungen sammeln? Dann gehts hier zur Anmeldung.