Zwift kauft Rouvy: Was die Übernahme für Indoor-Cyclist bedeutet

Der Indoor-Cycling-Markt hat eine echte Überraschung parat: Zwift übernimmt Rouvy – und das dürfte die Landschaft der virtuellen Trainingsplattformen nachhaltig verändern. Was steckt dahinter, und was ändert sich für Nutzer beider Dienste?

Zwei Welten, ein Dach

Zwift und Rouvy verfolgen seit Jahren unterschiedliche Philosophien: Zwift setzt auf eine gameifizierte, virtuelle Trainingswelt mit animierten Avataren und Community-Events. Rouvy hingegen bringt echte Streckenvideos ins Wohnzimmer – von der Alpe d’Huez bis zur Vuelta-Etappe. Genau diese Komplementarität macht die Übernahme strategisch interessant.

Trotz des Zusammenschlusses sollen beide Plattformen eigenständig weitergeführt werden – mit getrennten Teams, Roadmaps und Abo-Modellen. Rouvy bleibt Rouvy, Zwift bleibt Zwift. Was sich ändert, ist das Ökosystem dahinter.

Hardware-Kompatibilität ab sofort

Konkret und sofort spürbar: Zwift-Ready-Trainer und Zwift-Ride-Rahmen sind ab heute mit Rouvy kompatibel. Das bedeutet, wer bereits Zwift-Hardware besitzt, kann diese ohne Umwege in der Rouvy-App nutzen – und umgekehrt profitieren neue Nutzer von einer einfacheren Einstiegshürde.

Weitere gemeinsame Updates sollen in den kommenden Monaten folgen – welche genau, kommunizieren beide Unternehmen bisher noch nicht im Detail.

Wachstumsmarkt Indoor-Cycling

Zwift-CEO Eric Min unterstreicht, dass der Indoor-Cycling-Markt gerade so stark wächst wie zuletzt während der Corona-Pandemie. Dabei beobachten beide Unternehmen einen neuen Nutzertyp: Menschen, die über das Indoor-Training überhaupt erst zum Radsport gefunden haben – nicht als Rennfahrer, sondern als Fitness- und Lifestylesportler.

Günstigere und einfacher zu bedienende Trainer – Stichwort „Zwift Ready“ – haben diesen Einstieg in den letzten Jahren massiv erleichtert. Sie funktionieren mit nahezu jedem vorhandenen Fahrrad, ohne teure Speziallösungen.

Was Rouvy-Nutzer wissen sollten

Für die bestehende Rouvy-Community ändert sich vorerst wenig. Petr Samek, Gründer und CEO von Rouvy, betont ausdrücklich: Das Produkt, das Team und der inhaltliche Fokus bleiben erhalten. Die Stärke von Rouvy – reale Strecken, Verbindung von Indoor und Outdoor – bleibt das Herzstück.

Langfristig dürfte der Zugang zum Zwift-Hardware-Ökosystem Rouvy die Möglichkeit geben, noch mehr Nutzer zu erreichen und das Erlebnis weiterzuentwickeln. Das klingt zunächst nach Marketing – aber die sofortige Trainer-Kompatibilität zeigt, dass hinter den Worten auch erste konkrete Schritte stecken.

Fazit

Diese Übernahme macht inhaltlich Sinn. Zwift und Rouvy sprechen unterschiedliche Trainierende an und müssen sich nicht kannibalisieren. Wer intensive Community-Rennen will, fährt Zwift. Wer das Tour-de-France-Feeling auf echten Strecken sucht, wählt Rouvy. Mit gemeinsamer Hardware-Basis entsteht ein Indoor-Cycling-Ökosystem, das beide Ansätze unter einem Dach vereint – ohne dass einer davon verschwinden muss. Ob das in der Praxis so reibungslos funktioniert, wie es klingt, wird die nächste Saison zeigen.

This Season on Zwift 2026

Neue Strecken, bessere Planung und mehr Outdoor-Integration

Zwift startet mit einem umfangreichen Update in die neue Saison und bringt zahlreiche spannende Neuerungen für Indoor- und Outdoor-Athleten. Von erweiterten Karten über neue Gravel-Erlebnisse bis hin zu verbesserten Planungs-Tools in der Companion App – Zwifter dürfen sich auf ein deutlich vielseitigeres Trainingserlebnis freuen.

Personalisierte Empfehlungen – jetzt auch für draußen

Bereits eingeführt und ab April weiter ausgebaut, helfen personalisierte Empfehlungen dabei, schneller die passende Einheit zu finden. Basierend auf deiner bisherigen Aktivität und deinen Vorlieben schlägt dir Zwift in der Companion App unter „Next Up“ passende Workouts, Gruppenfahrten, Strecken oder Events vor.

Neu: Mit Blick auf die Sommersaison werden auch Outdoor-Empfehlungen integriert. Diese geben dir einfache Leitlinien für dein Training draußen – bewusst reduziert, damit du deine Einheiten flexibel gestalten kannst.

Wochenplanung direkt in der Zwift Companion App

Ebenfalls ab April kannst du dein Training strukturiert im Voraus planen. Die neue Wochenplanung ermöglicht es dir, gezielt Einheiten zu terminieren:

  • Workouts und Routen (Rad)
  • Lauf- und Rad-Events
  • Robopacer-Rides
  • Herausforderungen wie „Route of the Week“

Alle geplanten Aktivitäten werden automatisch in einer Fitness-Übersicht dargestellt. Praktisch: Verbindest du externe Plattformen, werden Trainings automatisch synchronisiert.

Auch Teilplanung lohnt sich – Zwift nutzt diese Infos, um noch bessere Empfehlungen zu liefern, etwa zur optimalen Vorbereitung auf ein Rennen.

Zwift Camp: Breakthrough – fit für den Sommer

Vom 6. April bis 17. Mai läuft das neue Zwift Camp „Breakthrough“. Ziel ist der Übergang zur Outdoor-Saison.

Die Inhalte gehen über reine Fitness hinaus:

  • Technik-Drills
  • Stabilitätstraining
  • Verbesserte Kontrolle auf dem Rad

Das Ergebnis: effizienteres und flüssigeres Fahren draußen.

Individuelle Trainingsanzeige (HUD)

Ab Mai kannst du die Anzeige während Workouts individuell anpassen. Vier Datenfelder lassen sich frei konfigurieren – aus insgesamt 13 Metriken, darunter:

  • Leistung (Watt / W/kg)
  • Kadenz
  • Kerntemperatur

So kannst du dein Training gezielt auf die für dich wichtigsten Werte ausrichten.

Gravel Mountain: Erste reine Gravel-Welt auf Zwift

Mit „Gravel Mountain“ bringt Zwift ab dem 6. April erstmals eine reine Gravel-Map ins Spiel.

Features:

  • Rote Felsenlandschaft
  • Breite Schotterstraßen
  • Kurven mit Berms und losem Untergrund

Die Strecke ist aktuell eventbasiert und speziell auf Gravel-Bikes ausgelegt – perfekt, um das virtuelle Material aus dem Drop Shop auszutesten.

PAS Racing Series: Gravel-Rennen auf neuem Niveau

Parallel startet die PAS Racing Series (6. April – 3. Mai). Die vierteilige Rennserie kombiniert anspruchsvolle Gravel-Strecken mit dem Stil von Pas Normal Studios.

Highlights:

  • Neue Strecken auf Gravel Mountain
  • Zusätzliche Route in Makuri Islands
  • Stündliche Rennen
  • Exklusive Ingame-Belohnungen

Level-Cap erhöht – mehr Fortschritt für alle

Zwift hebt die Levelgrenzen deutlich an:

  • Radfahren: über Level 100 hinaus
  • Laufen: von 30 auf 50

Damit gibt es langfristig mehr Motivation, Erfahrungspunkte zu sammeln und Fortschritte sichtbar zu machen.

Tour Fever Challenge im Sommer

Zur Tour-Saison startet vom 2. Juli bis 16. August die „Tour Fever Challenge“.

Dich erwarten:

  • 5 Etappen
  • Neue Badges
  • Events rund um die Tour de France

Paris-Map wird erweitert

Ab dem 26. Juni wird die Paris-Karte um den legendären Anstieg nach Montmartre erweitert.

Der kurze, aber anspruchsvolle Kopfsteinpflaster-Anstieg zur Basilika Sacré-Cœur bringt echtes Klassiker-Feeling nach Zwift und orientiert sich an aktuellen Rennformaten großer Events.

Drop Shop erhält großes Update

Der virtuelle Shop wird umfassend überarbeitet:

  • 18 neue Bikes
  • 13 neue Laufradsätze
  • Fokus auf Gravel-Equipment zum Saisonstart

Perfekt, um dein Setup für die neuen Strecken zu optimieren.

Zwift Challenges gehen nach draußen

Ein besonders spannendes Feature für den Sommer: Zwift verbindet Indoor- und Outdoor-Welt stärker miteinander.

Erstmals kannst du Herausforderungen auch draußen absolvieren – Voraussetzung ist die Verbindung mit Geräten bzw. Plattformen wie:

  • Garmin
  • Wahoo
  • Hammerhead

Fazit: Zwift wird ganzheitlicher

Die neuen Features zeigen klar die Richtung: Zwift entwickelt sich vom reinen Indoor-Tool hin zu einer ganzheitlichen Trainingsplattform.

Besonders spannend:

  • Die Kombination aus Planung, Empfehlungen und Outdoor-Integration
  • Der Fokus auf Gravel als wachsender Trend
  • Mehr Individualisierung im Training

Für dich als Zwifter bedeutet das: mehr Struktur, mehr Motivation und mehr Möglichkeiten – egal ob drinnen oder draußen.

Zwift Big Spin 2026: Das Glücksrad dreht sich wieder!

Ride. Spin. Gewinnen. – Vom 16. März bis 6. April bringt Zwift eines der beliebtesten Community-Events zurück auf die virtuelle Trainingsbühne: The Big Spin. Vier abwechslungsreiche Etappen quer durch Watopia warten auf dich – inklusive Gewinnchance nach jedem erfolgreichen Finish.

Zwift Big Spin 2026

Hier erfährst du alles zu Strecken, Rewards, neuen Features und warum du dir dieses Event im März nicht entgehen lassen solltest.

Was ist der Zwift Big Spin?

Der Big Spin ist eine mehrwöchige Event-Serie auf Zwift, bei der du vier speziell ausgewählte Routen in Watopia absolvierst. Das Besondere:
Nach jeder beendeten Etappe darfst du am virtuellen Glücksrad drehen – mit der Chance auf exklusive In-Game-Items.

Und das Beste:
Du kannst jede Etappe beliebig oft fahren, bis du alle Belohnungen gesammelt hast.

Diese neuen Freischaltungen gibt es 2026

In diesem Jahr warten zwölf neue Unlocks auf dich. Mit etwas Glück landen folgende Items in deiner Garage:

  • Vier exklusive Event-Trikots
  • Big Spin Tri-Spoke Laufradsatz
  • Big Spin Limeade Helm
  • Titan Grove Cap
  • Bandana & Beanie
  • Fuego Flats Cowboyhut
  • Jungle Headphones
  • Neues MX RIDER Bike
Zwift Big Spin Unlocks

Gerade das neue Rad dürfte für viele Zwifter ein echtes Highlight sein.

Neu: Mystery Spinners in Watopia

2026 gibt es eine spannende Erweiterung des Konzepts:
Mystery Spinners sind überall in Watopia verteilt und mit Schatztruhen markiert. Dahinter verbergen sich Freischaltungen aus früheren Big Spin-Events.

Ab dem 27. Februar kannst du insgesamt acht dieser versteckten Glücksräder entdecken – perfekt für Sammler und alle, die frühere Rewards verpasst haben.

Die vier Etappen des Zwift Big Spin

Jede Stage führt dich durch einen anderen Charakter von Watopia – von flachen Wüstenstraßen bis in den Maya-Dschungel.

Etappe 1: Entdeckung der Wüste

Route: Flat Out Fast
Distanz: 21,4 km
Höhenmeter: 46 m

Ideal zum Einrollen – flach, schnell und perfekt für hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten.

Etappe 2: Der verborgene Tempel

Route: Mayan San Remo
Distanz: 21 km
Höhenmeter: 219 m

Mehr Profil, mehr Herausforderung. Hier geht es hinein in den Dschungel – mit spürbaren Anstiegen.

Etappe 3: Abenteuer an der verlorenen Küste

Route: Southern Coast Cruise
Distanz: 26,3 km
Höhenmeter: 147 m

Die längste Etappe der Serie. Eine abwechslungsreiche Strecke entlang der Küste mit welligem Terrain.

Etappe 4: Sand & Sequoias

Route: Sand & Sequoias
Distanz: 20,1 km
Höhenmeter: 175 m

Ein Mix aus Wüstenpassagen und Waldabschnitten – mit moderatem Höhenprofil und viel Abwechslung.

Lohnt sich der Big Spin?

Definitiv. Der Big Spin verbindet Motivation, Sammelspaß und Community-Feeling. Gerade wenn die Trainingsmotivation im Frühjahr schwankt, bringt das Event frischen Schwung in deine Indoor-Sessions.

Durch die unbegrenzte Wiederholungsmöglichkeit kannst du:

  • gezielt auf bestimmte Items fahren
  • Trainingsreize clever integrieren
  • oder einfach entspannt im Gruppenevent rollen

Fazit: Pflichttermin im Zwift-Kalender

Mit vier attraktiven Routen, zwölf neuen Unlocks und den neuen Mystery Spinners gehört der Zwift Big Spin 2026 wieder zu den spannendsten Frühjahrs-Events auf der Plattform.

Egal ob ambitionierter Racer oder entspannter Freizeit-Zwifter – hier kommt jeder auf seine Kosten. Wirst du alle Freischaltungen sammeln? Dann gehts hier zur Anmeldung.

Zwift Games 2026 – Alle Infos zu Terminen, Strecken und Neuerungen

Die Zwift Games 2026 stehen in den Startlöchern – und dieses Jahr wird größer, härter und vielseitiger denn je gefahren. Vom 16. Februar bis 29. März 2026 kehrt das beliebte Rennformat auf die virtuelle Bühne zurück und bietet ambitionierten Racern wie auch Einsteigern die perfekte Gelegenheit, Bestzeiten zu jagen, an ihre Grenzen zu gehen oder einfach den Wettkampf-Spirit auf Zwift zu genießen.

Zwift erweitert die Serie in diesem Jahr um eine zusätzliche Bonusetappe und bringt insgesamt sieben neue Strecken in sieben unterschiedlichen Welten ins Spiel. Damit gehören die Zwift Games 2026 schon jetzt zu den abwechslungsreichsten Eventserien der Plattform.

Das Format der Zwift Games 2026

Die fünf Hauptetappen der Zwift Games 2026 erstrecken sich jeweils über eine Woche. Jede Etappe findet auf einer neu entwickelten Strecke in einer anderen Zwift-Welt statt. Die Schwierigkeit steigt dabei von Woche zu Woche, sodass die Serie nicht nur Umfang, sondern auch progressive Belastung bietet.

Die Rennen werden über das Zwift-Racing-Score-System in drei Kategorien unterteilt: offene Klassen, fortgeschrittene Klassen sowie reine Frauen-Kategorien. Dadurch entsteht ein fairer Wettbewerb auf Leistungsniveau.

Die Strecken im Überblick:

  • Etappe 1 – Kaze Kicker, Makuri – 16,8 km, 134 Höhenmeter
  • Etappe 2 – Hudson Hustle, New York – 20,3 km, 216 Höhenmeter
  • Etappe 3 – Cobbled Crown, Richmond – 24 km, 288 Höhenmeter
  • Etappe 4 – Peaky Pavé, Frankreich – 30,6 km, 368 Höhenmeter
  • Etappe 5 – Three Step Sisters, Watopia – 37,8 km, 587 Höhenmeter
  • Bonusetappe 6a – Epiloch TT, Schottland – 11,1 km, 94 Höhenmeter
  • Bonusetappe 6b – Crit Cade, Crit City – 15,7 km, 136 Höhenmeter

Während die Etappen 1 bis 5 in die Gesamtwertung einfließen, bieten die beiden Bonusrennen eigene Ranglisten und zusätzliche Herausforderungen.

Zwift Games Etappen

Bonusformate: Zeitfahren oder Arcade-Action

Die Bonusetappe vom 23. bis 29. März bringt zwei komplett unterschiedliche Rennformate ins Spiel. Beim Epiloch TT geht es klassisch gegen die Uhr – reine Leistung, kein Windschatten, maximale Kontrolle über das eigene Tempo. Wer dagegen ein dynamisches, taktisches Rennen bevorzugt, findet mit Crit Cade eine schnelle und spielerische Variante mit Power-Ups, Boosts, Gefahrenzonen und aktivem Steering.

Beide Rennen haben keinen Einfluss auf die Gesamtwertung der Zwift Games 2026, bieten aber zusätzliche Ranglisten und natürlich wertvolle Erfahrung.

Neue Möglichkeiten: On-Demand fahren und Punkte sammeln

Neu bei den Zwift Games 2026 ist die Möglichkeit, bereits ab dem 13. Februar die neuen Strecken On-Demand zu fahren. In der Zwift Games-Kampagne können Punkte gesammelt, Abzeichen freigeschaltet und zusätzliche XP verdient werden – ganz ohne Rennstress. Das bietet eine ideale Gelegenheit, die Kurse vorab zu testen oder gezielt für einzelne Etappen zu trainieren.

Zwift Games Road to Glory – Einstieg leicht gemacht

Mit „Zwift Games Road to Glory“ richtet sich Zwift explizit an Neueinsteiger. Vom 9. bis 20. Februar finden geführte Gruppenfahrten statt, in denen die Grundlagen des Rennens vermittelt werden. Themen wie Event-Struktur, Power-Ups, Sprint-Timing und Rennstrategie stehen im Fokus. Damit schafft Zwift eine strukturierte Vorbereitung auf die eigentlichen Zwift Games 2026.

Gerade für Fahrer, die bisher nur an Gruppenfahrten oder Workouts teilgenommen haben, ist dieses Format eine hervorragende Möglichkeit, sich an den Rennmodus heranzutasten.

Gesamtwertung und Power Metrics

Die offizielle Website der Zwift Games zeigt sowohl die Gesamtwertung der Etappen 1 bis 5 als auch die Einzelplatzierungen inklusive der Bonusetappen. Besonders interessant sind die sogenannten „Power Metrics“. Diese vergleichen die aktuelle Rennleistung mit der persönlichen Bestleistung der vergangenen 90 Tage. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Benchmark, der nicht nur die Platzierung, sondern auch die individuelle Leistungsentwicklung sichtbar macht.

Zusätzliche Woche zum Nachholen

Vom 30. März bis 5. April wird eine weitere Woche angehängt. In diesem Zeitraum rotieren die Etappen 1 bis 5 erneut. Wer also eine Runde verpasst hat oder seine Leistung verbessern möchte, bekommt hier eine zweite Chance. Das macht die Zwift Games 2026 besonders flexibel für alle, die nicht jede Woche Zeit haben.

Offizielle Partner und Freischaltungen

Mit Shimano, Oakley und Wahoo konnte Zwift starke Partner für die Zwift Games 2026 gewinnen. Auch die In-Game-Belohnungen sind attraktiv gestaltet. Nach einer absolvierten Etappe wird die Oakley Sphaera Strike Brille freigeschaltet. Wer drei Etappen erfolgreich beendet, erhält das offizielle Zwift Games 2026 Kit. Nach fünf absolvierten Etappen gibt es den Oakley Velo Stelvio Helm. Wer sechs Etappen fährt, wird zusätzlich mit 6.000 XP belohnt.

Diese Kombination aus sportlichem Wettkampf, Progression und In-Game-Rewards sorgt dafür, dass die Zwift Games 2026 sowohl leistungsorientierte Fahrer als auch motivierte Hobbyathleten ansprechen.

Fazit: Warum sich die Zwift Games 2026 lohnen

Die Zwift Games 2026 verbinden strukturierten Rennkalender, progressive Streckenführung und neue Formate mit attraktiven Belohnungen und einem transparenten Wertungssystem. Durch On-Demand-Optionen, Einsteigerprogramme und Bonusrennen wird die Serie zugänglicher und vielseitiger als in den Vorjahren.

Egal ob du deine persönliche Bestleistung angreifen, deine Rennstrategie verbessern oder einfach Wettkampfatmosphäre auf dem Smarttrainer erleben möchtest – die Zwift Games 2026 liefern den passenden Rahmen.

Weitere Informationen und Anmeldung direkt über die offizielle Seite von Zwift.

Wahoo KICKR CORE 2 Februar Angebot

Wer aktuell nach einem Wahoo KICKR CORE 2 Angebot sucht, findet im Februar eine der besten Kaufgelegenheiten des Jahres. Im Rahmen der Zwift February Promotion wird der KICKR CORE 2 inklusive Zwift Cog & Click zu einem stark reduzierten Preis angeboten. Für viele Indoor-Cycling-Fans ist das der ideale Zeitpunkt, um den KICKR CORE 2 zu kaufen und direkt ins strukturierte Zwift-Training einzusteigen.

Die Aktion läuft im Zwift Online-Shop vom Donnerstag, 5. Februar, ab 7:00 Uhr CET bis Montag, 2. März, 00:59 Uhr CET. Innerhalb dieses Zeitraums kostet das Bundle in Europa nur €399,99 – das entspricht einer Ersparnis von rund €150 gegenüber dem regulären Preis.

Kickr Core 2 mit Zwift Cog & Click im Februar Angebot

KICKR CORE 2 kaufen: Was ist im Angebot enthalten?

Beim aktuellen KICKR CORE 2 Angebot handelt es sich nicht nur um den Smart Trainer selbst, sondern um ein komplettes Zwift-optimiertes Setup:

  • Wahoo KICKR CORE 2
    Direktantrieb-Trainer mit automatischer Widerstandssteuerung, realistischer Straßen-Simulation und sehr leisem Laufverhalten.
  • Zwift Cog
    Ersetzt die klassische Kassette und ermöglicht die Nutzung unterschiedlicher Bikes ohne Umrüsten.
  • Zwift Click
    Kabelloser Lenker-Controller für virtuelle Gangwechsel direkt in Zwift.

Dieses Bundle macht den KICKR CORE 2 besonders attraktiv für alle, die ein unkompliziertes, wartungsarmes Indoor-Setup suchen.

Warum ist dieses KICKR CORE 2 Angebot so interessant?

Der Wahoo KICKR CORE gehört seit Jahren zu den beliebtesten Smart Trainern im mittleren Preissegment. Mit der zweiten Generation und der Integration von Zwift Cog & Click wird das System nochmals flexibler. Virtuelle Schaltung ersetzt mechanische Komplexität – ideal für Haushalte mit mehreren Fahrern oder für Nutzer, die ihr Trainingsbike häufiger wechseln.

Preislich setzt das aktuelle KICKR CORE 2 Angebot ein klares Ausrufezeichen. Vergleichbare Direktantrieb-Trainer liegen oft deutlich über 500 Euro und bieten weder Controller noch eine so enge Zwift-Integration. Wer den KICKR CORE 2 jetzt kauft, erhält ein sehr ausgewogenes Verhältnis aus Preis, Leistung und Zukunftssicherheit.

Für wen lohnt es sich, den KICKR CORE 2 jetzt zu kaufen?

Das Angebot richtet sich an mehrere Zielgruppen:

  • Einsteiger, die direkt mit einem hochwertigen Smart Trainer starten möchten
  • Fortgeschrittene Zwift-Fahrer, die ein zuverlässiges Trainingsgerät für strukturierte Workouts suchen
  • Mehrpersonen-Haushalte, in denen mehrere Bikes genutzt werden
  • Athleten, die ein leises, stabiles Setup für längere Indoor-Einheiten brauchen

Gerade für Zwift-Nutzer ist der KICKR CORE 2 mit Cog & Click aktuell eine der komfortabelsten Lösungen am Markt.

Fazit: KICKR CORE 2 Angebot im Februar unbedingt nutzen

Wer den Wahoo KICKR CORE 2 kaufen möchte, findet mit der Zwift February Promotion eines der besten Angebote der letzten Monate. €399,99 inklusive Zwift Cog & Click ist für einen Smart Trainer dieser Klasse äußerst attraktiv. Da die Aktion zeitlich begrenzt ist, lohnt es sich, nicht zu lange zu warten.