Montmartre ruft: Zwift schickt uns zur Tour de France nach Paris

Wer schon mal live an der Champs-Élysées gestanden hat, wenn das Peloton zum Finale einrollt, kennt dieses Kribbeln. Genau dieses Gefühl will Zwift jetzt auch auf dem Trainer erzeugen – und legt dafür ordentlich nach: Die Paris-Karte wird kräftig ausgebaut, pünktlich zur Tour-Saison.

Was ist neu?

Die bisherige Paris-Strecke kennen viele noch aus der Virtual Tour de France 2020 – im Kern die klassische Schlussrunde über die Champs-Élysées. Jetzt kommt ein Stück Paris dazu, das es in sich hat: der Kopfsteinpflaster-Anstieg hinauf zur Basilique du Sacré-Cœur in Montmartre. Kurz, giftig steil, genau die Art Rampe, bei der man auf dem Rollentrainer kurz überlegt, ob man nicht doch lieber hätte schalten sollen, bevor man reingefahren ist.

Mit der Erweiterung wächst die Kartengröße nahezu auf das Doppelte. Neu mit dabei: der Montmartre-KOM sowie drei frische Sprintwertungen – Église, Tchou Tchou und Monceau.

Die neuen Strecken im Überblick

Insgesamt gibt es zehn neue Routen, acht davon fürs Rad, zwei zum Laufen. Für alle, die ihre Trainingsplanung danach ausrichten wollen, hier die Eckdaten:

Rad:

  • Crêpe Escape – 16,4 km / 113 Hm: eine Runde Champs-Élysées, dann rauf nach Montmartre
  • La Boucle – 16,0 km / 118 Hm: Montmartre-Anstieg, danach Sprint die Champs-Élysées runter
  • Paris Toujours – 69,2 km / 448 Hm: drei Runden Champs-Élysées plus drei Kombi-Runden über den Église-Sprint
  • Heart of Montmartre – 74,5 km / 500 Hm: ähnlicher Aufbau, diesmal über den Monceau-Sprint
  • Doppelter Espresso – 30,5 km / 222 Hm: zweimal Champs-Élysées, zweimal Montmartre-KOM – für alle, die abends noch mal richtig Wattzahlen sehen wollen
  • Montmartre-Mix – 25,2 km / 190 Hm: einmal quer durch alle Straßen von Paris
  • Loop de loop de loop – 7,2 km / 36 Hm: kompakte Runden-Strecke für kurze, knackige Einheiten
  • Cirque du Suffer – 20,9 km / 29 Hm: 50 (!) Runden um den Arc de Triomphe mit Sprintfinale – klingt nach der Art Strecke, die man einmal macht und dann genau weiß, warum man sie nur einmal macht

Laufen:

  • Rues in Rythme – 5,0 km / 34 Hm: kurze Laufrunde durchs Zentrum
  • Paris Pacer – 11,0 km / 79 Hm: mit dem Montmartre-Anstieg drin – hier lohnt sich ein realistisches Pacing mehr als sonst

Tour Fever: Fünf Etappen, fünf Wochen

Vom 6. Juli bis zum 16. August läuft die Kampagne „Tour Fever“, inspiriert von Streckenprofilen der Tour de France und der Tour de France Femmes. Fünf Etappen, jede eine Woche lang aktiv, jeweils mit einer langen und einer kurzen Variante:

  1. Loop de loop de loop / Montmartre Mixer
  2. Casse-Pattes / Road to Sky
  3. Crêpe Escape / Three Musketeers
  4. Hell of the North / Ven-Top
  5. La Boucle / Double Espresso

Wer eine Etappe verpasst, muss nicht komplett leer ausgehen: In der Nachholwoche lassen sich offene Etappen frei nachholen.

Lohnt sich die Ultimate Challenge?

Für Sammler gibt’s zusätzlich die Ultimate Challenge: 7 von 10 Strecken bringen 500 XP, alle 10 schalten den Tour-Fever-Bucket-Hat frei. Alle fünf Etappen abgeschlossen? Dann gibt’s das Tour-Fever-Trikot und das Watch-the-Femmes-Trikot obendrauf. Und wer testen will, wie sich eine L’Étape anfühlt: Eine der beiden langen Varianten von Etappe 4 fahren und das L’Étape-Trikot der Tour de France Femmes ist freigeschaltet.

Ob einem diese Sammel-Mechanik wirklich zusätzliche Motivation gibt oder ob man ohnehin schon aus Freude an der Strecke fahren würde, muss am Ende jeder für sich entscheiden – ich fahre Montmartre wahrscheinlich einfach, weil ein giftiger kurzer Anstieg im Training gut tut, Badge hin oder her.

Drop Shop: neues Material zum Verballern

Passend zur Aktion gibt’s auch im Drop Shop Nachschub: Cervelo S5, Cannondale SuperSix Evo, Giant Propel ADSL 0 und das Wilier Filante SLR ID2 als neue Rahmen, dazu neue Laufräder von Reserve (57/64 und 34/37), Cadex (Max 50) und Miche. Wer noch Drops übrig hat, findet hier eine gute Gelegenheit, sie sinnvoll loszuwerden.

Fazit

Die Montmartre-Erweiterung ist mehr als nur ein neuer Kartenausschnitt – der Kopfsteinpflaster-Anstieg bringt eine neue Belastungsform in eine Karte, die bisher vor allem für flache Sprint-Action bekannt war. Wer im Sommer ohnehin auf dem Trainer sitzt, bekommt mit „Tour Fever“ einen guten Rahmen, um gezielt kurze, intensive Reize zu setzen – Montmartre eignet sich dafür fast schon zu gut.

Alle Details direkt bei Zwift: zwift.com/tour-de-france

Zwift kauft Rouvy: Was die Übernahme für Indoor-Cyclist bedeutet

Der Indoor-Cycling-Markt hat eine echte Überraschung parat: Zwift übernimmt Rouvy – und das dürfte die Landschaft der virtuellen Trainingsplattformen nachhaltig verändern. Was steckt dahinter, und was ändert sich für Nutzer beider Dienste?

Zwei Welten, ein Dach

Zwift und Rouvy verfolgen seit Jahren unterschiedliche Philosophien: Zwift setzt auf eine gameifizierte, virtuelle Trainingswelt mit animierten Avataren und Community-Events. Rouvy hingegen bringt echte Streckenvideos ins Wohnzimmer – von der Alpe d’Huez bis zur Vuelta-Etappe. Genau diese Komplementarität macht die Übernahme strategisch interessant.

Trotz des Zusammenschlusses sollen beide Plattformen eigenständig weitergeführt werden – mit getrennten Teams, Roadmaps und Abo-Modellen. Rouvy bleibt Rouvy, Zwift bleibt Zwift. Was sich ändert, ist das Ökosystem dahinter.

Hardware-Kompatibilität ab sofort

Konkret und sofort spürbar: Zwift-Ready-Trainer und Zwift-Ride-Rahmen sind ab heute mit Rouvy kompatibel. Das bedeutet, wer bereits Zwift-Hardware besitzt, kann diese ohne Umwege in der Rouvy-App nutzen – und umgekehrt profitieren neue Nutzer von einer einfacheren Einstiegshürde.

Weitere gemeinsame Updates sollen in den kommenden Monaten folgen – welche genau, kommunizieren beide Unternehmen bisher noch nicht im Detail.

Wachstumsmarkt Indoor-Cycling

Zwift-CEO Eric Min unterstreicht, dass der Indoor-Cycling-Markt gerade so stark wächst wie zuletzt während der Corona-Pandemie. Dabei beobachten beide Unternehmen einen neuen Nutzertyp: Menschen, die über das Indoor-Training überhaupt erst zum Radsport gefunden haben – nicht als Rennfahrer, sondern als Fitness- und Lifestylesportler.

Günstigere und einfacher zu bedienende Trainer – Stichwort „Zwift Ready“ – haben diesen Einstieg in den letzten Jahren massiv erleichtert. Sie funktionieren mit nahezu jedem vorhandenen Fahrrad, ohne teure Speziallösungen.

Was Rouvy-Nutzer wissen sollten

Für die bestehende Rouvy-Community ändert sich vorerst wenig. Petr Samek, Gründer und CEO von Rouvy, betont ausdrücklich: Das Produkt, das Team und der inhaltliche Fokus bleiben erhalten. Die Stärke von Rouvy – reale Strecken, Verbindung von Indoor und Outdoor – bleibt das Herzstück.

Langfristig dürfte der Zugang zum Zwift-Hardware-Ökosystem Rouvy die Möglichkeit geben, noch mehr Nutzer zu erreichen und das Erlebnis weiterzuentwickeln. Das klingt zunächst nach Marketing – aber die sofortige Trainer-Kompatibilität zeigt, dass hinter den Worten auch erste konkrete Schritte stecken.

Fazit

Diese Übernahme macht inhaltlich Sinn. Zwift und Rouvy sprechen unterschiedliche Trainierende an und müssen sich nicht kannibalisieren. Wer intensive Community-Rennen will, fährt Zwift. Wer das Tour-de-France-Feeling auf echten Strecken sucht, wählt Rouvy. Mit gemeinsamer Hardware-Basis entsteht ein Indoor-Cycling-Ökosystem, das beide Ansätze unter einem Dach vereint – ohne dass einer davon verschwinden muss. Ob das in der Praxis so reibungslos funktioniert, wie es klingt, wird die nächste Saison zeigen.

This Season on Zwift 2026

Neue Strecken, bessere Planung und mehr Outdoor-Integration

Zwift startet mit einem umfangreichen Update in die neue Saison und bringt zahlreiche spannende Neuerungen für Indoor- und Outdoor-Athleten. Von erweiterten Karten über neue Gravel-Erlebnisse bis hin zu verbesserten Planungs-Tools in der Companion App – Zwifter dürfen sich auf ein deutlich vielseitigeres Trainingserlebnis freuen.

Personalisierte Empfehlungen – jetzt auch für draußen

Bereits eingeführt und ab April weiter ausgebaut, helfen personalisierte Empfehlungen dabei, schneller die passende Einheit zu finden. Basierend auf deiner bisherigen Aktivität und deinen Vorlieben schlägt dir Zwift in der Companion App unter „Next Up“ passende Workouts, Gruppenfahrten, Strecken oder Events vor.

Neu: Mit Blick auf die Sommersaison werden auch Outdoor-Empfehlungen integriert. Diese geben dir einfache Leitlinien für dein Training draußen – bewusst reduziert, damit du deine Einheiten flexibel gestalten kannst.

Wochenplanung direkt in der Zwift Companion App

Ebenfalls ab April kannst du dein Training strukturiert im Voraus planen. Die neue Wochenplanung ermöglicht es dir, gezielt Einheiten zu terminieren:

  • Workouts und Routen (Rad)
  • Lauf- und Rad-Events
  • Robopacer-Rides
  • Herausforderungen wie „Route of the Week“

Alle geplanten Aktivitäten werden automatisch in einer Fitness-Übersicht dargestellt. Praktisch: Verbindest du externe Plattformen, werden Trainings automatisch synchronisiert.

Auch Teilplanung lohnt sich – Zwift nutzt diese Infos, um noch bessere Empfehlungen zu liefern, etwa zur optimalen Vorbereitung auf ein Rennen.

Zwift Camp: Breakthrough – fit für den Sommer

Vom 6. April bis 17. Mai läuft das neue Zwift Camp „Breakthrough“. Ziel ist der Übergang zur Outdoor-Saison.

Die Inhalte gehen über reine Fitness hinaus:

  • Technik-Drills
  • Stabilitätstraining
  • Verbesserte Kontrolle auf dem Rad

Das Ergebnis: effizienteres und flüssigeres Fahren draußen.

Individuelle Trainingsanzeige (HUD)

Ab Mai kannst du die Anzeige während Workouts individuell anpassen. Vier Datenfelder lassen sich frei konfigurieren – aus insgesamt 13 Metriken, darunter:

  • Leistung (Watt / W/kg)
  • Kadenz
  • Kerntemperatur

So kannst du dein Training gezielt auf die für dich wichtigsten Werte ausrichten.

Gravel Mountain: Erste reine Gravel-Welt auf Zwift

Mit „Gravel Mountain“ bringt Zwift ab dem 6. April erstmals eine reine Gravel-Map ins Spiel.

Features:

  • Rote Felsenlandschaft
  • Breite Schotterstraßen
  • Kurven mit Berms und losem Untergrund

Die Strecke ist aktuell eventbasiert und speziell auf Gravel-Bikes ausgelegt – perfekt, um das virtuelle Material aus dem Drop Shop auszutesten.

PAS Racing Series: Gravel-Rennen auf neuem Niveau

Parallel startet die PAS Racing Series (6. April – 3. Mai). Die vierteilige Rennserie kombiniert anspruchsvolle Gravel-Strecken mit dem Stil von Pas Normal Studios.

Highlights:

  • Neue Strecken auf Gravel Mountain
  • Zusätzliche Route in Makuri Islands
  • Stündliche Rennen
  • Exklusive Ingame-Belohnungen

Level-Cap erhöht – mehr Fortschritt für alle

Zwift hebt die Levelgrenzen deutlich an:

  • Radfahren: über Level 100 hinaus
  • Laufen: von 30 auf 50

Damit gibt es langfristig mehr Motivation, Erfahrungspunkte zu sammeln und Fortschritte sichtbar zu machen.

Tour Fever Challenge im Sommer

Zur Tour-Saison startet vom 2. Juli bis 16. August die „Tour Fever Challenge“.

Dich erwarten:

  • 5 Etappen
  • Neue Badges
  • Events rund um die Tour de France

Paris-Map wird erweitert

Ab dem 26. Juni wird die Paris-Karte um den legendären Anstieg nach Montmartre erweitert.

Der kurze, aber anspruchsvolle Kopfsteinpflaster-Anstieg zur Basilika Sacré-Cœur bringt echtes Klassiker-Feeling nach Zwift und orientiert sich an aktuellen Rennformaten großer Events.

Drop Shop erhält großes Update

Der virtuelle Shop wird umfassend überarbeitet:

  • 18 neue Bikes
  • 13 neue Laufradsätze
  • Fokus auf Gravel-Equipment zum Saisonstart

Perfekt, um dein Setup für die neuen Strecken zu optimieren.

Zwift Challenges gehen nach draußen

Ein besonders spannendes Feature für den Sommer: Zwift verbindet Indoor- und Outdoor-Welt stärker miteinander.

Erstmals kannst du Herausforderungen auch draußen absolvieren – Voraussetzung ist die Verbindung mit Geräten bzw. Plattformen wie:

  • Garmin
  • Wahoo
  • Hammerhead

Fazit: Zwift wird ganzheitlicher

Die neuen Features zeigen klar die Richtung: Zwift entwickelt sich vom reinen Indoor-Tool hin zu einer ganzheitlichen Trainingsplattform.

Besonders spannend:

  • Die Kombination aus Planung, Empfehlungen und Outdoor-Integration
  • Der Fokus auf Gravel als wachsender Trend
  • Mehr Individualisierung im Training

Für dich als Zwifter bedeutet das: mehr Struktur, mehr Motivation und mehr Möglichkeiten – egal ob drinnen oder draußen.

#WalkForPeace – Mein Lauf beim #Rodgau50 für eine große Friedensbewegung

Am Samstag, den 31. Januar 2026, starte ich beim#Rodgau50 – einem 50‑Kilometer‑Ultramarathon. Dieser Lauf ist für mich nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit, Sport mit einer klaren Botschaft zu verbinden.

Michael Burkard Autor des Blogs zwiften.de
Michael Burkard Autor des Blogs zwiften.de

Unter dem Hashtag #WalkForPeace begleite ich meine Vorbereitung und den Wettkampf auf Strava. Dort zählt jede Unterstützung doppelt, denn:

Für jedes Kudo, das ich auf Strava erhalte, spende ich 1 USD, um die Friedensinitiative #WalkForPeace zu unterstützen.

Was ist #WalkForPeace?

#WalkForPeace ist eine außergewöhnliche Friedensbewegung aus den USA. Eine Gruppe buddhistischer Mönche hat sich im Oktober 2025 in Texas auf den Weg gemacht, um rund 2.300 Meilen (ca. 3.700 Kilometer) bis Februar 2026 zu Fuß nach Washington D.C. zurückzulegen.

Dieser Friedensmarsch ist kein Protest und keine politische Aktion, sondern eine bewegte Meditation. Jeder Schritt steht für Achtsamkeit, Mitgefühl und Gewaltlosigkeit. Entlang ihres Weges treten die Mönche mit Menschen in Kontakt, führen Gespräche, verweilen in Stille und erinnern daran, dass Frieden im Inneren beginnt.

Warum ich diese Initiative unterstütze

Als Athlet weiß ich, wie kraftvoll monotone Bewegung sein kann – körperlich und mental. Genau das verbindet meine Reise zum #Rodgau50 mit #WalkForPeace:

  • 🏃‍♂️ Schritt für Schritt – wie bei den Mönchen wird auch mein Lauf zu einer bewussten Reise
  • ❤️ Jedes Kudo zählt – aus digitaler Anerkennung wird reale Unterstützung
  • 🌍 Gemeinsam Wirkung entfalten – auch kleine Beiträge können eine große Botschaft verstärken

Indem ich meine Aktivitäten auf Strava unter #WalkForPeace teile, bleibt die Aktion bewusst fokussiert und transparent.

So kannst du dazu beitragen

Deine Unterstützung ist ganz einfach:

  1. 📲 Folge mir auf Strava: Michael Bu
  2. 🏷️ Achte auf Aktivitäten mit dem Hashtag #WalkForPeace
  3. 👍 Gib ein Kudo – jedes einzelne zählt

👉 Jedes Kudo auf Strava = 1 USD Spende von zwiften.de für die Friedensbewegung #WalkForPeace.

Mein Ziel beim #Rodgau50

Natürlich möchte ich die 50 Kilometer erfolgreich ins Ziel bringen. Doch viel wichtiger ist mir die Botschaft dahinter:

Frieden ist kein Zustand, den wir erreichen – sondern ein Weg, den wir gehen.

Wenn meine Aktion dazu beiträgt, Aufmerksamkeit für diese Initiative zu schaffen, dann hat sich jeder Schritt gelohnt.

Vielen Dank für deine Unterstützung – wir sehen uns auf Strava unter #WalkForPeace!

Mehr zum #WalkForPeace:

👉 Facebook
👉 dhammacetiya.com/walk-for-peace/

Kickr Core oder Zwift Ride gebraucht kaufen

Smarttrainer und Indoor-Bikes sind eine echte Investition. Gerade der Wahoo Kickr Core und das Zwift Ride Smart Bike gehören zu den beliebtesten Optionen für Zwift – sind neu aber nicht gerade günstig. Kein Wunder also, dass viele Zwifter gezielt nach Kickr Core gebraucht oder Zwift Ride gebraucht suchen.

In diesem Beitrag erfährst du:

  • worauf du beim Gebrauchtkauf achten solltest
  • wann sich ein gebrauchter Trainer wirklich lohnt
  • wie du über eBay echte Schnäppchen findest und dabei sogar hohe Versandkosten sparen kannst

Warum einen Kickr Core gebraucht kaufen?

Der Wahoo Kickr Core ist seit Jahren einer der meistgenutzten Smarttrainer auf Zwift. Er bietet:

  • zuverlässige ERG-Mode-Steuerung
  • realistische Steigungs-Simulation
  • sehr gute Zwift-Kompatibilität
  • leisen Betrieb und stabile Leistungsmessung

Neu liegt der Preis oft deutlich über 500 Euro. Ein Kickr Core gebraucht ist dagegen häufig 100–200 Euro günstiger – je nach Zustand und Zubehör. Außerdem gibt es inzwischen bereits den Kickr Core 2 und ein gut erhaltener Kickr Core (Vorgängermodell bis September 2025) oder ein Zwift Hub (Verkauf durch Zwift bis 2024) kann auch ausreichen.

Typische Gründe, warum Kickr Cores gebraucht verkauft werden

  • Umstieg auf ein Smart Bike
  • Umstieg auf einen neueren Smarttrainer
  • Aufgabe des Indoor-Trainings
  • kaum Nutzung nach einem Winter

Gerade bei solchen Verkäufen findet man oft sehr gut erhaltene Geräte mit wenigen Betriebsstunden, die sogar teilweise noch Herstellergarantie haben.

Zwift Ride gebraucht kaufen – hier lohnt sich der Blick besonders

Das Zwift Ride Smart Bike ist noch relativ neu, aber auch hier tauchen bereits erste Angebote auf. Ein großer Vorteil beim Gebrauchtkauf: Versandkosten sparen!

  • Neu fallen beim Zwift Ride bis zu 100 Euro Versandkosten an
  • Bei Abholung oder Privatverkauf über eBay lassen sich diese komplett sparen

Ein Zwift Ride gebraucht kann daher preislich besonders attraktiv sein – vor allem, wenn der Verkäufer aus deiner Region kommt.

Gebraucht kaufen über eBay oder Kleinanzeigen: Darauf solltest du achten

Egal ob Kickr Core gebraucht oder Zwift Ride gebraucht, prüfe vor dem Kauf unbedingt folgende Punkte:

Zustand & Nutzung

  • Wie alt ist das Gerät?
  • Kickr Core 2 oder Kickr Core (Vorgänger)?
  • Wie viele Winter / Stunden wurde es genutzt?
  • Gab es Reparaturen oder Probleme?

Zubehör

  • Original-Netzteil vorhanden?
  • Kassette oder Zwift Cog und Click beim Kickr Core dabei?
  • Beim Zwift Ride: Sitz, Lenker, Kurbeln original?

Abholung vs. Versand

Gerade beim Kickr Core kannst du bis zu 40 Euro Versandkosten sparen, wenn du selbst abholst. Beim Zwift Ride sogar bis zu 100 Euro Versandkosten vermeiden.

Aktuelle Auktionen bei eBay oder Schnäppchen bei Kleinanzeigen

Wenn du nicht ständig selbst suchen möchtest, lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf eBay oder Kleinanzeigen. Dort tauchen immer wieder Aktionen, Preisnachlässe und echte Schnäppchen auf – besonders nach der Wintersaison.

Hier findest du aktuelle Angebote für Wahoo Kickr Core und Zwift Ride (gebraucht & neu) auf eBay.de. Auch bei Kleinanzeigen.de kannst du mit etwas Glück das passende Schnäppchen finden: Kickr Core, Kickr Core 2, Zwift Ride, Zwift Hub.

Tipp:

  • Filtere nach „Gebraucht“ oder „Sehr gut“
  • Sortiere nach „Nächstgelegene zuerst“, um Versandkosten zu sparen

Fazit: Kickr Core gebraucht oder Zwift Ride gebraucht?

Kickr Core gebraucht: Ideal, wenn du günstig in Zwift einsteigen willst und einen zuverlässigen Smarttrainer suchst.

Zwift Ride gebraucht: Spannend, wenn du ein komplettes Smart Bike willst und vor allem die hohen Versandkosten sparen möchtest.

Sicherheitshinweis: Allerdings sind die meisten Gebrauchtkäufe bei eBay oder Kleinanzeigen Privatverkäufe und somit hast du keine 14 Tage Rückgaberecht, die du bei einem Online-Shop sonst hättest.

Mit etwas Geduld lassen sich über eBay oder bei Kleinanzeigen richtig gute Deals finden – oft deutlich günstiger als im Neupreis, bei kaum messbaren Abstrichen im Trainingserlebnis.